Author
Petra Venušová
Reading time
2 min
Date published
2026-01-29

Warum ist GEO der neue Standard in der PR-Arbeit?

Zu Beginn des Jahres hatten wir die Gelegenheit, inhaltlich zum PR Brunch beizutragen – einem der führenden PR-Events in der Tschechischen Republik, organisiert von der Agentur PRAM. Die Veranstaltung war ausgebucht – und vor allem geprägt von inhaltlich starken und inspirierenden Diskussionen.

Der PR Brunch bot wertvolle Einblicke darin, wie sich die Welt der PR, der Medien und der Markenreputation im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz verändert.

Im Rahmen der Veranstaltung zeigte Milan Fiala, wie unser Kunde Eurowag in der Praxis mit GEO und AEO arbeitet.

Wie verändert generative KI die Markenwahrnehmung?

Die zentrale Erkenntnis, die sich durch die gesamte Diskussion zog, war, dass generative KI heute maßgeblich prägt, wie Unternehmen wahrgenommen werden. In der PR reicht es längst nicht mehr aus, sich ausschließlich auf die Informationen zu konzentrieren, die Menschen über eine Marke auf Websites oder in den Medien lesen. Immer häufiger sind es die von Sprachmodellen generierten Antworten, die den ersten Eindruck formen, Vertrauen aufbauen und die gesamte Reputation beeinflussen.

Wir waren uns außerdem einig, dass Generative Engine Optimization (GEO) und Agentic Engine Optimization (AEO) keine Zukunftskonzepte mehr sind. Sie sind bereits Realität – und eine Realität, mit der Marken sich schon heute aktiv auseinandersetzen müssen.

Worüber wir beim PR Brunch gesprochen haben

Im Namen von Eurowag – dem Unternehmen, das wir auf der Veranstaltung vertreten durften – trat Milan Fiala auf die Bühne. Er zeigte auf, wie Sprachmodelle mit Unternehmensinformationen arbeiten und warum sie in vielerlei Hinsicht anspruchsvoller sind als klassische Suchmaschinen.

Ein wichtiger Punkt war dabei, dass viele Grundlagen weiterhin gelten:

  • Grundlegende Prinzipien des technischen SEO

  • Grundlegende Prinzipien des Content-SEO

  • Grundlegende Prinzipien des Offpage-SEO und des Aufbaus von Markenautorität im digitalen Raum

Gleichzeitig gibt es Bereiche, in denen sich unser Ansatz im Online-Marketing und SEO weiterentwickeln muss:

  • Die Bewertung von SEO- und GEO-Erfolgen verschiebt sich von Besucherzahlen hin zu Impressionen und Sichtbarkeit

  • Die Optimierung für Suchmaschinen wird zunehmend durch die Optimierung für Nutzer:innen ersetzt

Kurz gesagt: Solide SEO-Grundlagen sollten auch weiterhin das Fundament moderner SEO-, GEO- und AEO-Arbeit bilden. Gleichzeitig reichen Maßnahmen, die im klassischen SEO früher gut funktioniert haben, im Kontext KI-getriebener Systeme oft nicht mehr aus. Genau diesem Ansatz folgen wir auch in unserer Arbeit an der Eurowag-Website.

Warum der GEO-Ansatz von Eurowag sinnvoll ist

Aus Sicht von Eurowag ist GEO ein sehr naheliegendes Thema. Das Unternehmen verfolgt einen langfristigen Ansatz im Digitalmarketing, arbeitet datengetrieben und versteht, dass Vertrauen und Konsistenz von Informationen heute entscheidend sind. Genau deshalb schätzen wir die Möglichkeit sehr, Eurowag auf einer solchen Veranstaltung vertreten und praxisnahe Erfahrungen teilen zu dürfen.

Unser Dank gilt nicht nur den Organisatoren von PRAM unter der Leitung von Patrik Schober, sondern auch den Partnern ČTK Connect, NEWTON Media und Marketing & Media. Für die offene und äußerst wertvolle Diskussion bedanken wir uns außerdem bei den weiteren Panelist:innen Lucie Geislerová (NEWTON Media) und Hany Farghali (PPF).

Möchten Sie mehr über organische Sichtbarkeit im Zeitalter der KI erfahren? Lesen Sie weiter.

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